Prof. Dr. Jürgen Schulz

Fachbereich B: Strategische Kommunikationsplanung

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Team

Robert Caspar Müller

Wissenschaftlicher Mitarbeiter

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MIE 04

Joelle Dürrwächter        

Tutorin

j.duerrwaechter_ @udk-berlin.de

MIE 05

 

Sprechzeiten 

Nach Vereinbarung

Vita

Jürgen Schulz war nach kaufmännischer Ausbildung und berufsbegleitendem Studium zunächst im internationalen Produktionsgütermarketing und Vertrieb der BASF AG tätig. Er studierte Gesellschafts- und Wirtschaftskommunikation an der Universität der Künste Berlin und forschte danach als wissenschaftlicher Mitarbeiter. An der Humboldt-Universität zu Berlin promovierte er über Risiko- und Krisenkommunikation. Seine Lehrtätigkeiten führten ihn u.a. an die Selçuk Üniversitesi, Konya (Türkei) und an die Saint Petersburg Art and Industry Academy. 

Jürgen Schulz war Marktforscher und Geschäftsführer der ersten Akademie für Finanzmarktkommunikation. Als Unternehmensberater desillusionierte er sich in der Beratung von Unternehmend über Issues Management und Corporate Identity.

Mitglied in:

DWG – Deutsche Werbewissenschaftliche Gesellschaft (Vorstand)

DGPuK – Deutsche Gesellschaft für Publizistik und Kommunikationswissenschaft

IMAGE – Issues Management Gesellschaft Deutschland

 

Forschung

Kommunikationsrestriktionen und Regulierungen 

Wer Warnhinweise verordnet und Markenkommunikation einschränkt oder verbietet, will Konsumverhalten beeinflussen und Verbraucher vor Risiken des Konsums bewahren. Damit wird ein bestimmtes Verständnis vom Rezipienten und dessen Beeinflussung durch Kommunikation unterstellt.

Das Forschungsprogramm „Restriktionen von Markenkommunikation zwischen Werbestrategie und Konsumentensouveränität“ des Instituts für Theorie und Praxis der Kommunikation an der Universität der Künste Berlin untersucht das Rezipienten- und Rezeptionsverständnis und damit die Wirksamkeit von kommunikativen Verbraucherschutzmaßnahmen erstmals mittels einer mehrmethodischen empirischen Studie.

Durch den methodischen Mix ermöglicht das Forschungsprogramm neue Erkenntnisse um die den Kommunikationsmaßnahmen bisher zugrunde gelegten Annahmen über Rezipienten und Rezeption zu aktualisieren. Vor diesem Hintergrund wird ein zeitgemäßes Verbraucherverständnis für Wirtschaft und Politik entwickelt das gleichermaßen als Handlungsrahmen für politische Regulierung und strategische Markenführung dienen kann.

Weitere Informationen: www.restriktionen.org

  Theorie und Praxis der Entscheidung

www.springer.com/de/book/9783658270605

  Auftragskommunikation

https://www.springer.com/de/book/9783658305826

  Auftragskommunikation in der Krise

https://www.springer.com/de/book/9783658355937

 

Wargaming

Planspiel und Business Wargaming – Ressource für Strategische Kommunikation

Playing Public Dilemmas

Von Arabellion bis Atomausstieg: Politik bewegt und Bewegung macht Politik. Das sorgt für gesellschaftliche Konflikte und geht derzeit mit einer grundlegenden Veränderung von Public Affairs sowie einem Wandel der Kommunikation von Unternehmen einher. Hinter den Themen und Konflikten steht ein hohes Mobilisierungspotential. Wirtschaft und Politik müssen oft ad hoc reagieren. Nicht jedem gelingt das. Und die Konkurrenz schläft nicht. Beispiel Stuttgart 21: Wenn „Parkwächter“ in der Öffentlichkeit zu Rebellen werden, erhält der Baumbestand eines Stadtparks eine neue symbolische Bedeutung. Er wird durch kommunikative Strategien zum Politikum – mit Gewinnern und Verlierern.

Eine wirkungsvolle Methode, sich diese Strategien zu erschließen und eigene zu entwickeln, ist das Wargaming. Dabei wird in geschütztem Rahmen Öffentlichkeit zum Spielfeld. Die kollektiven Akteure eines gesellschaftlichen oder politischen relevanten Themas wie z. B. Unternehmen, Verbände, NGOs, Parteien, Medien usw. tragen in einem präzise geplanten Rollenspiel ihre Konflikte aus. Der Effekt: Ein Experiment, bei dem neue strategische Optionen, überraschende Konfliktlösungen und vielfältige kreative Impulse entstehen – eine Art kommunikativer Stresstest.

Visuelle Eindrücke vom Wargame gibt es in diesem Video.

Weitere Informationen: Business Wargaming

Artikel & Podcast bei DRadio: “Wargaming und Unternehmensstrategien – Kriegsspiele im Unternehmen“

 

Publikationen

  • Bruchstücke – Blog für konstruktive Radikalität
  • „Nach Auschwitz einen Film zu drehen, …” https://bruchstuecke.info/2022/01/24/nach-auschwitz-einen-film-zu-drehen/
  • “Wird auch gerne genommen!“ https://bruchstuecke.info/2021/09/20/wird-auch-gerne-genommen/
  • Zukunft als Zielscheibe https://bruchstuecke.info/2021/05/10/zukunft-als-zielscheibe/
  • Die spinnen, die…!“ #allesdichtmachen https://bruchstuecke.info/2021/05/02/die-spinnen-die-allesdichtmachen/
  • „Ich will diesen Weg zu Ende geh’n und ich weiß, wir werden die Sonne seh’n“ https://bruchstuecke.info/2021/02/23/ich-will-diesen-weg-zu-ende-gehn-und-ich-weiss-wir-werden-die-sonne-sehn/
  • “Es war einmal Würde… haarige Märchen in pandemischen Zeiten.”  https://bruchstuecke.info/2021/02/15/es-war-einmal-wuerde-haarige-maerchen-in-pandemischen-zeiten/
  • „Du sollst Deine Kinder ehren.“  https://bruchstuecke.info/2021/02/07/11-gebot-du-sollst-deine-kinder-ehren/
  • Feindliche Aufmärsche in der Corona-Krise- https://bruchstuecke.info/2020/09/15/feindliche-aufmaersche-in-der-coronakrise/
  • Exit, Exitus, Exodus oder was?https://bruchstuecke.info/2020/07/24/exit-exitus-exodus-oder-was/
  • Über Himbeereis, Krise und Normalitäthttps://bruchstuecke.info/2020/05/31/ueber-himbeereis-krise-und-normalitaet/
  • Marketing ist ein Gespräch, kein Monolog der Anbieter https://bruchstuecke.info/2020/05/28/marketing-ist-ein-gespraech-kein-monolog-der-anbieter/
  • Einer Entscheidungssituation die Unsicherheit zu nehmen, ist Freiheitsberaubunghttps://bruchstuecke.info/2020/04/10/einer-entscheidungssituation-die-unsicherheit-zu-nehmen-ist-freiheitsberaubung 2022
  • Schulz, Jürgen W. (2022). Glossar der Sicherheitsgesellschaft. Gegen die Verlockung der Eindeutigkeit. Mit Collagen von Andreas Galing-Stiehler. Berlin: edition ästhetik & kommunikation 2021
  • Schulz, Jürgen  (2021): Renommisterei 200-165-35-0. In: von Haebler, Elisabeth & von Borries, Friedrich (Hrsg.). Hochstapelei. Ästhetik und Kommunikation, 50. Jahrgang, Heft 182/183,  S. 287-317.
  • Galling-Stiehler, Andreas; Schulz, Jürgen & Müller, Robert Caspar (2021). Selbstgewiss ins Ungewisse. Auftragskommunikation in der Krise. Wiesbaden: Springer VS   
  • SCHULZ Jürgen (2021). Auftragskommunikation im Dienst. In: ZOWISLO-GRÜNEWALD Natascha, WÖRMER Nils (Hrsg.)(2021): Kommunikation, Resilienz und Sicherheit. Berlin: Konrad-Adenauer-Stiftung, S. 38-60
  • https://www.kas.de/documents/252038/11055681/Kommunikation%2C+Resilienz+und+Sicherheit+%28PDF%29.pdf/08846a94-4725-b903-ce1f-fd4dbb1d3327?version=1.0&t=1621594902294
  • Schulz, J. (2021). Risiko, Krise und der Sinn von Kommunikation. In: transfer Zeitschrift für Kommunikation und Markenmanagement, Vol. 67 (1), S. 14 22. 2020
  • Schulz, Jürgen; Galling-Stiehler, Andreas  & Müller, Robert Caspar (2020). Auftragskommunikation. Für Unternehmen und Institutionen sprechen. Wiesbaden: Springer VS 
  • Schulz, J. (2020). Sicherheit braucht Risiko. DER TAGESSPIEGEL Nr. 24195 / 30. Mai 2020, S. 6 https://www.tagesspiegel.de/politik/risikomanagement-sicherheit-braucht-wagnisse/25872720.html
  • GALLING-STIEHLER, A.; VON HAEBLER, E.; SCHULZ, J. (Hrsg.) (2020): Werbung. Ästhetik und Kommunikation, Heft 180/181.
  • SCHULZ, J. (2020): »Wenn der Ozean nicht zu Ihnen kommt, holen Sie ihn sich doch mit der wilden Frische der marmorierten FA« In: GALLING-STIEHLER, A.; VON HAEBLER, E.; SCHULZ, J. (Hrsg.) (2020): Werbung. Ästhetik und Kommunikation, Heft 180/181, S. 54-61.
  • Schulz, J. (2020). Gegen die Verlockung der Eindeutigkeit – Innovation als Risiko, Entscheidung und Kommunikation. In: Alexander Salomon | Bojan Jander | Bojan Savic | Clemens Biet | et al. (Hrsg.): Spannungsfeld Fahrzeugantriebe – Gedenkschrift für Prof. Dr.-Ing. Roland Baar. Berlin: Universitätsverlag TU-Berlin. S. 2-15 Kostenlos abrufbar auf: http://dx.doi.org/10.14279/depositonce-9822
  • Schulz J. / Kinter, A. (2020): Fragen Sie Herrn Tur Tur. Kommunikationsmanager, 3/2020, S. 26-28. https://www.faz-institut.de/wp-content/uploads/sites/2/2020/09/WEB-k_2020_03-Kinter-GESCHUETZT.pdf
  • Schulz, J., Galling-Stiehler, A., & Müller, R.C. (2020). #stophateforprofit: Werbung durch Werbeverzicht? In: markenartikel – Das Magazin für Markenführung, Vol. 82 (9), S. 24-26.
  • Schulz, J. (2020). Transfer Wissenschaft und Praxis In: transfer Zeitschrift für Kommunikation und Markenmanagement, Vol. 66 (3), S. 80-81.
  • Schulz, J., Galling-Stiehler, A., & Müller, R.C. (2020). Auftragskommunikation. Für Unternehmen und Institutionen sprechen. Wiesbaden: Springer Gabler.
  • Schulz, J., Galling-Stiehler, A., & Müller, R.C. (2020). Wider den Generalverdacht. In: Beiträge zum Glücksspielwesen – eine Fachreihe des Behörden Spiegel, Ausgabe 3/2020, S. 24-30. 
  • Schulz, J., & Müller, R.C. (2020). Marketing-Kurzsichtigkeit. Zu Risiken und Nebenwirkungen medizinischer Technologiefixierung. In: transfer Zeitschrift für Kommunikation und Markenmanagement, Vol. 66 (2), S. 54-55. 
  • SCHULZ, J. (2020): Rübermachen – Abschweifender Ritt über den Bodensee. In: texturen Nr.. 6 – Rübern. Berlin: UdK Verlag, S. 45-55.2019
  • ARLT, H.-J.; SCHULZ, J. (2019). Die Entscheidung. Lösungen einer unlösbaren Aufgabe. Wiesbaden: Springer.
  • GALLING-STIEHLER, A.; VON HAEBLER, E.; SCHULZ, J. (Hrsg.) (2019): MONSTER. Ästhetik und Kommunikation, Heft 176/177, 48. Jg.
  • SCHULZ, J. (2019): Monster sind unter uns. In: GALLING-STIEHLER, A.; VON HAEBLER, E.; SCHULZ, J. (Hrsg.) (2019): MONSTER. Ästhetik und Kommunikation, Heft 176/177, 48. Jg., S. 13-16.
  • VON HAEBLER, Elisabeth; SCHULZ, Jürgen (2019): Editorial. In: GALLING-STIEHLER, A.; VON HAEBLER, E.; SCHULZ, J. (Hrsg.) (2019): MONSTER. Ästhetik und Kommunikation, Heft 176/177, 48. Jg. S. 17-23.
  • SCHULZ, J.; Müller, R. C. (2019): Glücksspiel und Werbung – zwei klärungsbedürftige Politica. Frankfurter Allgemeine Sonntagszeitung Verlagsspezial. Zukunft des Glückspiels. 23. Juni 2019, S. V2
  • SCHULZ, J. (2019): Lieber falsch sprechen als nicht sprechen? Kommunikation, Wirkung & Präsenz. In: Wachtel, S.; Etzel, S. (Hrsg.): Jeder kann wirken. Von Executives lernen: auftreten, antworten, reden. Wiesbaden: Springer, S. 29-54.2017
  • SCHULZ, J.; ARLT, H. J.; MÜHL-BENNINGHAUS, W. (2017): MEDIENVIELFALT = MEINUNGSVIELFALT? Historische, systematische und digitale Perspektiven auf Meinungsbildung und öffentliche Meinung. Eine Studie im Auftrag der Organisation der Mediaagenturen (OMG e.V.) und der ZDF Werbefernsehen GmbH. Herausgeber Organisation der Mediaagenturen e.V. und ZDF Werbefernsehen GmbH. Berlin. Link: Download (PDF)2016
  • SCHULZ, J. & MÜLLER, R. C. (2016): Consumer Culture – Kultivierung von Konsumentenbildern neu denken. In: Posselt, E. (Hrsg.): Marke neu denken. Berlin: Springer, S. 66-77.
  • SCHULZ, J. (2016): Werden wir gerne manipuliert, Herr Schulz? Ein Gespräch mit Wolfgang Storz. OXI WIRTSCHAFT FÜR GESELLSCHAFT DIE MONATSZEITUNG, Oktober 2016, S. 15.
  • SCHULZ, J. (2016): Was bringen Schockbilder auf Zigarettenschachteln? Helmholtz Perspektiven. Das Magazin der Helmholtz-Gemeinschaft. Nr. 2, März – April 2016, S. 22.
  • MÜLLER, R. C.; SCHULZ, J. (2016): „Do not walk outside this area“ – Menschenbilder der internen Kommunikation. In: Huck-Sandhu, S. (Hrsg.): Interne Kommunikation im Wandel. Theoretische Konzepte und empirische Befunde. Wiesbaden: Springer, S. 71-84.
  • MÜLLER, R. C.; SCHULZ, J. (2016): Werbung als kreativer Zerstörer von Sozialität? In: Schlütz, D. & Zurstiege, G. (Hrsg.): Sozialität und Werbung. Köln: Herbert von Halem, S. 131-146.2015
  • SCHULZ, J.; MÜLLER, R. C (2015): Könige, Kronen und Konsumäffchen. Glückspielwerbung – ein klärungsbedürftiges Politikum. Beiträge zum Glückspielwesen. Eine Fachreihe des Behörden Spiegel. Ausgabe 1/2015.
  • SCHULZ, J. (2015): Im Mittelalter der Markenführung. In: Strahlendorf, P. (Hrsg.): 20 Jahre Vordenker. Vorreiter. Vernetzer. OWM. Hamburg: New Business Verlag, S. 50-53.
  • SCHULZ, J.; MÜLLER, R. C. (2015): Consumer Culture – Kultivierung von Konsumentenbildern neu denken. In: Posselt, E. (Hrsg.): Marke neu denken. Berlin: Springer, S. 66-77.
  • SCHULZ, J.; MÜLLER, R. C (2015): Transferadäquanz kann durch Fit-Messungen wirksam geprüft werden. In: Ästhetik & Kommunikation, Vol. 45, H.164/165: Graue Literatur, S. 39-41.2014
  • GALLING-STIEHLER, Andreas; VON HAEBLER, Elisabeth; SCHULZ, Jürgen; Fons Hickmann (Hrsg.) (2014): Als Ob. Produktive Fiktionen. Ästhetik und Kommunikation, Heft 162/163, 44. Jg.
  • SCHULZ, Jürgen (2014): Faktisch – praktisch – gut. Kulturkritik als Verbraucherschutz. In: GALLING-STIEHLER, Andreas; VON HAEBLER, Elisabeth; SCHULZ, Jürgen; HICKMANN, Fons (Hrsg.) (2014): Als Ob. Produktive Fiktionen. Ästhetik und Kommunikation, Heft 162/163, 44. Jg; S. 172-176
  • SCHULZ, Jürgen; MÜLLER, Robert Caspar; BRESINSKY, Philip; DISSEN, Gerald (2014): Von Königen und Konsumäffchen: Verbraucherbilder in Wissenschaft, Wirtschaft und Politik. In: Bernhard Heidel, Thorsten Teichert (Hrsg.) (2014): transfer Werbeforschung & Praxis, Heft 2, 60 Jg; S. 42 – 47
  • SCHULZ, Jürgen; MÜLLER, Robert Caspar; BRESINSKY, Philip; DISSEN, Gerald (2014): Schlauer als das Marketing erlaubt? Aktive Konsumenten und produktive Fiktionen. In: Bernhard Heidel, Thorsten Teichert (Hrsg.) (2014): transfer Werbeforschung & Praxis, Heft 2, 60 Jg; S. 48 – 52
  • SCHULZ, Jürgen; MÜLLER, Robert Caspar; BRESINSKY, Philip (2014): Eine Geschichte voller Irrtümer. In Markenverband e.V. (Hrsg.) (2014): Markenartikel – Das Magazin für Markenführung, Heft 09/2014; S. 26 – 282013
  • KINTER, Achim; SCHULZ, Jürgen; ZOWISLO-GRÜNEWALD, Natascha (Hrsg.) (2013): Mitarbeiterführung im 21. Jahrhundert. Der Erfolg der anderen, Baden-Baden: Nomos.
  • SCHULZ, Jürgen; GÖTZ, Alexander; GALLING-STIEHLER, Andreas (2013): Business Wargames als Instrument der Führungskräftekommunikation, in: KINTER, Achim; SCHULZ, Jürgen; ZOWISLO-GRÜNEWALD, Natascha (Hrsg.) (2013): Mitarbeiterführung im 21. Jahrhundert. Der Erfolg der anderen, Baden-Baden: Nomos, 131-140.
  • KINTER, Achim; SCHULZ, Jürgen (2013): Führung: Ein Strukturwandel, in: KINTER, Achim; SCHULZ, Jürgen; ZOWISLO-GRÜNEWALD, Natascha (Hrsg.) (2013): Mitarbeiterführung im 21. Jahrhundert. Der Erfolg der anderen, Baden-Baden: Nomos, 169-182.
  • ZOWISLO-GRÜNEWALD, Natascha; SCHULZ, Jürgen (2013): Epilog- Führen als Fiktion. Oder: Führen Als ob, in: KINTER, Achim; SCHULZ, Jürgen; ZOWISLO-GRÜNEWALD, Natascha (Hrsg.) (2013): Mitarbeiterführung im 21. Jahrhundert. Der Erfolg der anderen, Baden-Baden: Nomos, 183-190.
  • SCHULZ, Jürgen; GÖTZ, Alexander; KINTER, Achim; GALLING-STIEHLER, Andreas (2013): Reputationsmanagement im Stresstest, in: Risiko Manager, Ausg.: 08, 13-16.2012
  • Suckfüll, M., Weickenmeier, A., Schütte, E., & SCHULZ, J. (2012): Modalitäten der Werberezeption. Ergebnisse einer Mehrmethodenstudie. In H. Haas & K. Lobinger (Hrsg.), Qualitäten der Werbung – Qualitäten der Werbeforschung. Köln: Halem, S. 99-129.
  • SCHULZ Jürgen / Alexander GÖTZ / Andreas GALLING-STIEHLER (2012): Wargaming – Ressource für strategische Kommunikation. Kommunikationsmanager, 1/2012, S. 70-73.
  • ZOWISLO-GRÜNEWALD, Natascha; SCHULZ, Jürgen (2012): Authentizität – Schwundtelos, Auswege und Alternativen, in: Alles nur Theater? – Authentizität und Inszenierung in der Organisationskommunikation, Köln: von Halem, 46-64.2011
  • SCHULZ Jürgen/Andreas GALLING-STIEHLER (2011): Der Soldat Als-Ob. Kriegsmarketing In: Ästhetik & Kommunikation, Vol. 42, H.152/153, 2011: Kriegsvergessenheit in der Mediengesellschaft. S. 81–86.
  • ZOWISLO-GRÜNEWALD Natascha / Jürgen SCHULZ / Detlef BUCH (Hrsg.) (2011): Den Krieg erklären – Sicherheitspolitik als Problem der Kommunikation. Frankfurt: Peter Lang.
  • SCHULZ, Jürgen / Natascha ZOWISLO-GRÜNEWALD: Vorwort und Einführung in die Thematik. In: ZOWISLO-GRÜNEWALD Natascha / Jürgen SCHULZ / Detlef BUCH (Hrsg.) (2011): Den Krieg erklären – Sicherheitspolitik als Problem der Kommunikation, Peter Lang, Frankfurt, S. 7-14.
  • ZOWISLO-GRÜNEWALD Natascha / Jürgen SCHULZ: Kommunikation vom Kriege – fast nicht herstellbar, kaum noch darstellbar. In: ZOWISLO-GRÜNEWALD Natascha / Jürgen SCHULZ / Detlef BUCH (Hrsg.) (2011): Den Krieg erklären – Sicherheitspolitik als Problem der Kommunikation. Frankfurt: Peter Lang, S. 37-56.
  • SCHULZ Jürgen / Natascha ZOWISLO-GRÜNEWALD (2011): Contextualizing and redefining authenticity in organizational communicationl. In: GLOWACKI Michael (Hg.): Central European Journal of Communication. Vol. 4, No 1 (6), Spring 2011, S. 77-90.2010
  • SCHULZ Jürgen (2010): Virus-Marketing-Management. In: Ästhetik & Kommunikation, Vol. 41, H.149/150, 2010, S. 62–65.
  • SCHULZ Jürgen / Natascha ZOWISLO-GRÜNEWALD (2010):Wie viel Transparenz braucht / verträgt die Unternehmenskommunikation? – Oder: Die Schimäre von Vertrauen durch Transparenz. In: Zeitschrift für Kommunikationsökologie und Medienethik – Ethik der Kommunikationsberufe: Journalismus, PR und Werbung, 1/2010, S. 111-116 (peer review)
  • ZOWISLO-GRÜNEWALD Natascha / Jürgen SCHULZ (2010): Kurumsal İletişimin Şeffaflığa Ne Kadar İhtiyacı Vardır? – Güven ve Şeffaflık üzerine Araştırma, in: Kırılan Kalıplar 2 – Kültürler arası İletişim, Çokkültürlülük, Istanbul 2010, 211-232
  • SCHULZ Jürgen (2010): Personalisierung in der Wirtschaft als Problem der Repräsentation. In: EISENEGGER Mark / Stefan WEHMEIER Hgg. (2010): Personalisierung der Organisationskommunikation. Theoretische Zugänge, Empirie und Praxis. Wiesbaden: VS Verlag, S. 77-90.2009
  • SCHULZ Jürgen / Sven RAWE (2009): Issues Management und Mikropolitik. Plädoyer für eine situationistische Perspektive auf den Umgang mit Issues. In: KALT Gero / Achim KINTER / Michael KUHN Hgg. (2009): Strategisches Issues Management. Frankfurt: F.A.Z.-Institut, S. 84-95
  • SCHULZ Jürgen / Natascha ZOWISLO-GRÜNEWALD (2009): Can theory guide praxis? – Theoretical considerations and empirical findings on academic research’s relevance for the advertising process. In: FLEW Terry Hg. (2009): Communication, Creativity and Global Citizenship: Refereed Proceedings of the Australian and New Zealand Communication Association Annual Conference, Brisbane July 8-10. www.proceedings.anzca09.org
  • SCHULZ Jürgen (2009): Paradoxien der Führung und ihre Auflösung durch Repräsentation. In: KINTER Achim / Ulrich OTT Eliza MANOLAGAS Hgg. (2009): Führungskräftekommunikation. Frankfurt: F.A.Z.-Institut, S. 11-21.
  • GALLING-STIEHLER Andreas / Jürgen SCHULZ (2009): Nach der Reklame – Der Abschied vom Hirn der Masse. In: Ästhetik & Kommunikation, Vol. 40, H.144/145, 2009: Das 20. Jahrhundert beenden!, S. 103–108.
  • SCHULZ Jürgen / Knut WALTER (2009): Kann Theorie Praxis anleiten? Theoretische Überlegungen und empirische Befunde zur wissenschaftlichen Relevanz im Werbeprozess. In: TREPTE Sabine / Uwe HASENBRINK / Holger SCHRAMM Hgg. (2009): Strategische Kommunikation und Mediengestaltung – Anwendung und Erkenntnisse der Rezeptions- und Wirkungsforschung. Baden-Baden: Nomos, S. 33-57.2008
  • GALLING-STIEHLER Andreas / Jürgen SCHULZ (2008): KOAUTORENSCHAFT. Die Entstehung von Neuem aus der Unschärfe der Verhältnisse. In: KUFUS Axel / Judith SENG / Marc PIESBERGEN / Joachim SCHIRRMACHER Hgg. (2008): Designreaktor Berlin. Berlin: Universität der Künste, S. 10-15.
  • ZOWISLO Natascha / Franz BEITZINGER / Jürgen SCHULZ (2008): Über die (Nicht-)Kommunizierbarkeit von mehr Eigenverantwortung. Die Deutschen und der >starke< Staat. In: SARCINELLI Ulrich / Jens TENSCHER Hgg. (2008): Politikherstellung und Politikdarstellung. Beiträge zur politischen Kommunikation. Köln: von Halem, S. 149-165.
  • SCHULZ Jürgen / Till MALCHOW (2008): Emergenz im Internet: Protest, Konflikt und andere Formen verständigungsloser Kommunikation im WWW. In: THIMM Caja / Stefan WEHMEIER Hgg. (2008) Organisationskommunikation online: Grundlagen, Fallbeispiele, empirische Ergebnisse. Frankfurt: Lang, S. 61-812007
  • SCHULZ Jürgen (2007): Auffälliger Abfall. Die Paradoxie des Trash. In: Ästhetik & Kommunikation, Vol. 38, H.138, 2007: Trash, S. 47–50.
  • SCHULZ Jürgen (2007): Das Unternehmen bin ich – wirtschaftlicher Absolutismnus. In: Ästhetik & Kommunikation, Vol. 38, H.136, 2007: Repräsentation, S. 61–68.
  • SCHULZ Jürgen (2007): Repräsentation in der Wirtschaftskommunikation. In: HUTH Lutz / Michael KRZEMINSKI Hgg. (2007): Repräsentation in Politik, Medien und Gesellschaft. Würzburg: Könighausen & Neumann, S. 147-168.
  • ZOWISLO Natascha / Franz BEITZINGER / Jürgen SCHULZ (2007): Saying ‘No’: On the rejection of consensus-oriented communication on the Internet, in: Institute of Network Cultures (eds): New Network Theory, University of Amsterdam 2007.2006
  • SCHULZ Jürgen / Natascha ZOWISLO (2006): Vertrauen statt Transparenz. In: BAUER Hans H. / Marcus M. NEUMANN / Anja SCHÜLE Hgg. (2006): Konsumentenvertrauen. Konzepte und Anwendungen für ein nachhaltiges Kundenbindungsmanagement. München: Vahlen, S. 27-38,
  • SCHULZ Jürgen (2006): Ein Herz für Kinder. In: Ästhetik & Kommunikation, Vol. 37, H.134, 2006: Zerrbild Familie, S. 69–71.2004
  • SCHULZ Jürgen / Ingo DINGER (2004): Rollenverteilung bei Fusionen – wie im antiken Theater? In: HUBER Andeas/ Stephan A. JANSEN/ Harald PLAMPER Hgg. (2004): Public Merger. Strategien für Fusionen im öffentlichen Sektor. Wiesbaden: Gabler S. 185-202.2003
  • SCHULZ Jürgen / Stefan WACHTEL (2003): Rhetorik der PR-Branche in der Krise. In AHRENS Rupert / Eberhard KNÖDLER-BUNTE Hgg. (2003) Public Realtions in der öffentlichen Diskussion. Berlin: Media Mind. S.157-172.
  • SCHULZ Jürgen / Stefan WACHTEL (2003): Issue – Das Strittige als rhetorische Kategorie – Grundlegung eines Krisen-Coaching. In: KINTER Achim / KUHN Michael / KALT Gero Hgg. (2003) Chefsache Issues Management; Königsdisziplin der Unternehmens-kommunikation. Frankfurt: FAZ-Institut 2003.
  • SCHULZ Jürgen (2003): Anschlussfähigkeit der Botschaft. In: Repräsentatnz Expert. Hg. (2003): Corporate Speaking. Bonn; London; Fribourg,; New York; Ostrava; Pretoria: Innovatio, S. 25-37.2002
  • SCHULZ Jürgen (2002): Konflikt und Protest – Anschließbarkeit im Internet. In: Lothar ROLKE/Volker WOLFF Hgg. (2002): Der Kampf um die Öffentlichkeit – Wie sich Medien, Unternehmen und Verbraucher mit dem Internet verändern. Neuwied; Kriftel: Luchterhand, S. 79-99.
  • SCHULZ Jürgen (2002): Lebenszeichen von…. Ästhetik & Kommunikation, Heft 116, 33. Jahrgang (2002), S. 21-26.
  • SCHULZ Jürgen (2002):Unternehmenskommunikation oder Unternehmen Kommunikation? Die Organisation kommunikativer Kompetenz. In: KRZEMINSKI Michael Hg. (2002): Professionalität der Kommunikation. Köln: Van Halem. S. 142-158.2001
  • SCHULZ Jürgen (2001): Management der Risiko- und Krisenkommunikation – zur Bestandserhaltung und Anschlußfähigkeit von Kommuni­kations­systemen. Berlin: Humboldt Universität.
  • SCHULZ Jürgen (2001): Issues Management im Rahmen der Risiko- und Krisenkommunikation – Anspruch und Wirklichkeit in Unternehmen. In: RÖTTGER Ulrike Hg. (2001): Issues Management. Opladen: Westdeutscher Verlag, S. 217-234.1999
  • SCHULZ Jürgen (1999): Fusion als Chance. In: HENCKEL von DONNERSMARCK/Roland SCHATZ Hgg. (1999): Fusionen – Gestalten und Kommunizieren. Bonn; etc.: INNOVATIO, S.161-179.1995
  • SCHULZ Jürgen (1995): Transfer of Advertising Campaigns. In: HUTH Lutz/Sheila LODGE Hgg. (1995): Challenges to Advertising Research, Berlin: HdK, S. 149-161.