Matadoras
Matadoras
Madi (12) und ihre Schwester Lucia (10) wachsen mit ihrer katholischen argentinischen Mutter und ihrem pragmatischen, deutschen Vater auf. Die Matriachartin Dolores verliert sich in Klischees während der Vater August seiner stereotypen Rolle als Ernährer nachgeht. Als Dolores aus unerklärlichen Gründen für längere Zeit in ein Krankenhaus muss, übernimmt der Vater die Haushaltsführung und ist nicht nur mit den zwei heranwachsenden Mädchen überfordert. Die Abwesenheit der Mutter eröffnet Madi die Türen einen autonomen Umgang mit ihrer Neugierde und Fragen zu finden.