M-OTHER IMAGES
In der Produktion „M-OTHER IMAGES“ widmeten sich die Studierenden der Thematik Mutterschaft und Mütterlichkeit. Es sollte ein Reflexionsraum für Frauen* geschaffen werden, die sich mit der Frage nach eigener Mutterschaft oder auch Nicht-Mutterschaft als potenziellen Lebensentwurf auseinandersetzen wollen. Hierfür wurde gemeinsam eine Narrative zu Mutterschaft und Mütterlichkeit aufgespürt, sichtbar gemacht und zur Diskussion gestellt. Was bewegt die Spieler*innen sich für oder gegen Mutterschaft, als Teil ihres persönlichen Lebensentwurfs, zu entscheiden? Und welche Fragen beschäftigen die Spieler*innen, die sich gedanklich und emotional in einem „Dazwischen“ befinden?
In dieser Produktion werden diese Fragen nicht länger im Stillen gestellt, sondern sollen Raum finden, an dem Platz ist für diverse Perspektiven zum Thema. Um sich der Thematik und den Fragen der Spieler*innen anzunähern, möchten die Studierenden diese über eine sogenannte Pat*innenschaft in einen Erfahrungsaustausch bringen mit Frauen*, für die sich die Frage nach Mutterschaft als ihr persönlicher Lebensentwurf auf unterschiedliche Weise bereits beantwortet hat. Implizites Ziel ist dabei, allen Beteiligten einen Raum zu eröffnen, Erfahrungen, Fragen, Gedanken und Gefühle miteinander zu teilen und aus den verschiedenen Perspektiven heraus gemeinsam zu reflektieren, und diese schließlich zu dokumentieren.