TOD EINES MANNES
An der Theaterakademie in Hamburg fand eine circa 30-minütige Aufführung statt, die sich unter anderem kritisch mit der Männlichkeit der in Tod eines Handlungsreisenden skizzierten Figuren auseinandersetzte.
Das Stück entwirft eine Art Hyper-Maskulinität, an der die Figuren des Stückes zugrunde gehen. Das Bild vom starken, handwerklich begabten Pionier wird von der modernen Vorstellung des amerikanischen Salesmanns überrollt.
Beteiligte
| Szenisches Schreiben | Lena Reißner, Rosa Rieck, Katharina Kern | UdK Berlin |
| Bühnen- und Kostümbild | Karolin Wallowy | HfbK Dresden |
| Schauspiel | Anton Schaper, Elsa Stallard, Bela Hoche | Hmt Rostock |
| Musiktheaterregie | Frieda Lange | HfmT Hamburg |
| Dramaturgie | Leonie Adam | Ernst-Busch Hochschule für Schauspielkunst |
| Theaterwissenschaft | Kaya Wittrock | Freie Universität Berlin |
| Kostüm | Meret Zürcher | HAW Hamburg |