Berlin: Sound Space

In Verbindung mit der Ausstellung “Kultur:Stadt”, im Frühling 2013 in Berlin sollte die Rolle zeitgenössischer Architektur- und Kunstprojekte mit dem Ziel der Umnutzung existierender Gebäude und leerer Grundstücke in der Stadt erforscht werden. In den letzten Jahren haben sich mehrere erfolgreiche Initiativen in verschiedenen Ländern mit Bauwerken für Kultur- und Kunstinstitutionen beschäftigt, welche die urbane und architektonische Qualität eines Ortes positiv beeinflussen können.

Das Projekt konzentriert sich auf die Beziehungen von Musik, Raum und Architektur, angewandt auf ein leerstehendes Grundstück/Gebäude in Berlin. Der Entwurf soll auf den landschaftlichen und urbanen Kontext reagieren und damit einen Vorschlag machen, wie ein Ort und dessen Umgebung positiv verändert werden können. Ziel ist es, das Projekt als einen Prozess zu verstehen, vom Konzept über das Experimentieren, der Konstruktion der Stadt, bis hin zur Verbindung zwischen der Musik und dem architektonischen Raum selbst.

Ton, Zeit und Raum sollen auf der Basis ihrer Transformation in eine architektonische Intervention in der Stadt erforscht werden. Das Projekt konzentriert sich auf die Rolle zeitgenössischer Architektur in Bezug auf die Erneuerung einer existierenden städtischen Leerstelle in Berlin.

 

 

ORT /

Grundstück zwischen Elsenbrücke und S-Bahn Linie, Berlin-Friedrichshain

Berlin: Sound Space

Projekt: Julia Doz Puyuelo

Quelle: LS Sobejano
Berlin: Sound Space

Projekt: Julia Doz Puyuelo

Quelle: LS Sobejano
Berlin: Sound Space

Projekt: Markus Bühler

Quelle: LS Sobejano
Berlin: Sound Space

Projekt: Markus Bühler

Quelle: LS Sobejano
Berlin: Sound Space

Projekt: Markus Bühler

Quelle: LS Sobejano
Berlin: Sound Space

Projekt: Zuzanna Kaluzna, Noah Grunwald

Quelle: LS Sobejano
Berlin: Sound Space

Projekt: Zuzanna Kaluzna, Noah Grunwald

Quelle: LS Sobejano
Berlin: Sound Space

Projekt: Jil Bentz

Quelle: LS Sobejano