In too deep
In too deep
Wir, ein Frauen-Kollektiv arbeiten zusammen mit Frauen*, untersuchen und erforschen gemeinsam Weiblichkeiten und Stimme. Die Stimme steht nicht nur als Ausdrucksmittel für Erzählungen und Sprache, sondern für die gewaltige Kraft von Weiblichkeiten. Der Ozean ist genauso tief und unergründlich wie so manche Biografien. Wir wollen mit unserem künstlerischen Ansatz, Unsichtbares sichtbar machen. Unsere Arbeitsweise ist biografisch, fragmentarisch-poetisch. Unseren Fokus stellen wir auf den Erfahrungsraum der Frauen*, welchen wir künstlerisch auf der Bühne transformieren.
Vom ursprünglichen Arbeitstitel „Weibliche Identitäten“ entwickelte sich eine Produktion namens „In too deep“. Das Projekt „In too deep“ wurde von Christine Daniels, Victoria Kreiner und Camilla Körner, drei Studierenden des Masterprogramms Theaterpädagogik, geleitet. Ziel war es, gemeinsam mit fünf Laiinnen das Thema Weiblichkeiten, Sehnsüchte und Diskriminierungen zu erforschen. Die Absicht bestand darin, Unsichtbares sichtbar zu machen und den Erfahrungsraum dieser Frauen künstlerisch auf der Bühne zu transformieren.
“Men have been harassing me long before anyone taught me how to react to it. Nobody taught me what to do about it. But the worst part is that nobody taught them not to do. It’s to me - to us..”
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