PerfektionisMUSS
Wie prägt Perfektionismus die Selbstdarstellung und -wahrnehmung?
Wie prägt Perfektionismus die Selbstdarstellung und -wahrnehmung?
Vier suchende Seelen treffen sich im Zero. Sie treffen sich, um anzufangen, wenn es am schlimmsten ist.
Ein Freigetränke-Gutschein führt drei Fremde in die Bar Zum offenen Herzen.
In dem Kurzfilm beschäftigte sich Leyla Liyanov mit dem Thema „Exklusive, männliche Räume“.
Workshop mit Melmun Bajarchuu und Aidan Riebensahm von „Initiative für Solidarität am Theater“.
Workshop mit Marilyn Nova White
Vom ursprünglichen Arbeitstitel „Weibliche Identitäten“ entwickelte sich eine Produktion namens „In too deep“ von Christine Daniels, Victoria Kreiner und Camilla Körner.
Irgendwo zwischen Jetzt und Post-Apokalypse entscheidet sich eine Gruppe kollektiv eine Radiostation zu installieren und live auf Sendung zu gehen. Was hilft? Was tröstet?
Ein experimenteller Kurzfilm, der den Dualismus der menschlichen Psyche im Hinblick auf die Bewältigung der patriarchalischen und spätkapitalistischen Gesellschaft erforscht.
Ein künstlerisches Forschungsprojekt im Kontext von interkultureller Zirkus-, Interventions- und Theaterarbeit mit jungen Menschen aus unterschiedlichen Kontexten.
Workshop mit Ale Bachlechner im Rahmen von PMG (Performance Meeting Group).
Die Theater-Performance möchte Aufmerksamkeit für die vielschichtigen Themen rund um das Wohnen und die damit verwobenen Geschichten in einer Großstadt wie Berlin schaffen.
„Transmapping Berlin“ ist ein kartografisches Projekt von Eve Beucher, das Trans*-Personen in Berlin unterstützen möchte.
Erforschung des alternativen Theaterraums von Geoffrey LaRue.
Eine neue Version des Spiels „Fantasy of Exit“ von Anja Khersonska (all pronouns), Gabriel Jeanjean (he/him), Jeanot Kempf (they/them) und ihren Community-Kreisen.
Die Arbeit „Das Büro“ setzt sich mit der Überqualifizierung als Krankheitssymptom der Generation Z auseinander.
Queerfeminisitische Theaterperfomance mit Elementen des Kampfsportes.
Szenenstudium mit der Schauspielerin und Dozentin Evgeniija Rykova.
Machtkritische Auseinandersetzung mit psychiatrischen Institutionen im Kontext der individualistischen und leistungsorientierten Gesellschaft.
Die Eigenarbeit von Trang Dông verhandelt die Existenz einer Single-Frau in den Mittdreissigern.
Vorführung von Auszügen aus dem Stück „Revolt. She said. Revolt Again.“ von Alice Birch.
Eine 90-minütige Aufführung, in der vier Protagonistinnen durch die Zeit reisen auf der Suche nach weiblichen Vorbildern, die alleinstehend und doch sehr vollständig sind.
Auf Grundlage unterschiedlicher Berichte und Forschungsergebnisse ist von Ins Meyer das Projekt „Pat the missile“ entstanden, welches sich mit patriarchalen Machtverhältnissen und Unterdrückungsmechanismen in der Waffenindustrie auseinandersetzt.
Eine Performance im Haus der Statistik von Geoffrey LaRue
queerfeministische Vernetzungsveranstaltung für die Fakultät Darstellende Kunst
Musiktheater nach Franz Schuberts „Winterreise“.