Don’t mention Brxxxt – Positionen zur visuellen Kultur und Gestaltung in Großbritannien

Quelle: Medienhaus Lectures

Don’t Mention Brxxxt!

Positionen zur visuellen Kultur und Gestaltung in Großbritannien

Unter dem Titel „Don’t Mention Brxxxt!“ lud der Studiengang Visuelle Kommunikation drei Designer*innen (Anoushka Khandwala, Lucienne Roberts und Fraser Muggeridge) aus Großbritannien nach Berlin ein, um ihre Sicht auf britisches Design und die visuelle Kultur zu teilen.

Referent*innen

18. November, 19 Uhr: Anoushka Khandwala

Den ersten Vortrag hält die in London lebende Designerin, Autorin und Dozentin Anoushka Khandwala.
Im Mittelpunkt von Anoushkas Vortrag stehen Design, Diversität und Dekolonialisierung. Ausgehend von ihren eigenen Erfahrungen als britische Asiatin wird sie von ihrem Weg zur Kunsthochschule berichten, von ihrem Wunsch nach mehr Diversität und davon, wie sich diese Auseinandersetzung zu einer Erforschung der Dekolonialisierung des Designs entwickelte. Damit verbunden sind Fragen zur britischen Identität, Kultur und Politik sowie deren Bedeutung für die Designbranche.

 

10. Dezember, 19 Uhr: Lucienne Roberts

Der zweite Vortrag wird von der Designerin, Autorin und Kuratorin Lucienne Roberts gehalten. Roberts hat es sich zum Ziel gesetzt, zugängliches, ansprechendes Grafikdesign mit sozialer Ausrichtung zu schaffen. Sie betrachtet Grafikdesign als grundlegend dafür, wie die Gesellschaft informiert, aufklärt und zum Nachdenken anregt, und legt Wert auf klares Denken, visuelle Einfachheit und handwerkliches Können.

 

13. Januar, 19 Uhr: Fraser Muggeridge

Der dritte Vortrag wird vom Grafikdesigner Fraser Muggeridge gehalten. Sein Studio-Ansatz stellt die Inhalte der Künstler*innen und Autor*innen in den Vordergrund. Die typografische Gestaltung wird bei jedem Projekt so eingesetzt, dass sie eine Schlüsselrolle spielt und ein harmonisches, subtil ansprechendes Objekt schafft.