Aktuelles

Quelle: Daniel Nartschick
  • In Zusammenarbeit mit COMEBAGS, einem Projekt der Lebenshilfe Bruchsal-Bretten e. V., werden aus Bannerplanen vergangener Projekte des UNI.T in einer Werkstatt für Menschen mit Behinderungen Taschen und Mappen hergestellt.

    Diese Unikate können bei öffentlichen Veranstaltungen im UNI.T sowie nach Terminvereinbarung auch im Künstlerischen Betriebsbüro der Fakultät Darstellende Kunst erworben werden.

    Hier finden Sie unsere neue Kollektion 2026

  • Foto: Melissa M. Schwarzinger

    ULTIMATE DREAM SCENARIO
    by Agnes Hestholm, Stefanie Herzgsell and Magdalena Köchl

    Can we find closure, survival, love and success within and against destructive systems? Is it possible for something to disappear if it is first, ignored, and second, forgotten? Are we in control of more than we think, in the very way we think?

    From the depth of internet lorecore to ancestral women’s chants, ULTIMATE DREAM SCENARIO is an anticipation of possibilities. The performance finds freedom in insanity and leads us through the unpredictable, emotional and ridiculous steps toward a new consciously chosen reality. Leaving inherited „truths“ behind - something has to die in order to be reborn.

    Do not ask yourself how to play the flute, but rather: how do you become the flute?

    Wann: 8. und 9. Mai 2026 um 20.00 (Dauer: ca 70min)
    Wo: Studio db, Uferstraße 8-11, 13357 Berlin

  • Foto: SWR, Björn Pados

    Hörspiel Asiawochen mit Kotbong Yang (Absolventin 2021)

    Asiawochen“ kann vom 26.4.2026 bis 25.04.2027 auf dieser Seite und in ARD Sounds angehört werden.

    Von Yannic Han Biao Federer 
    Mit: Kotbong Yang, Yu Fang, Natali Seelig, Jannik Mühlenweg  u.a. 
    Regie: Iris Drögekamp 
    SWR 2026, Premiere

    Kotbong Yang wird vertreten durch die Agentur Wasted Management.

  • Foto: Saad Nasir

    In Kooperation mit dem Studiengang Schauspiel der UdK Berlin.

    Veranstaltungsreihe Literarische Heimat Charlottenburg-Wilmersdorf – Portraits und Lesungen.

    Ort
    Heinrich-Schulz-Bibliothek
    Otto-Suhr-Allee 98, 10585 Berlin

    barrierefrei zugänglich
    Eintritt frei

    Zahlreiche Autoren und Autorinnen, die das kulturelle Leben ihrer Zeit mitgeprägt haben, sind in den Berliner Stadtteilen Wilmersdorf und Charlottenburg geboren oder haben dort Jahre ihres Lebens verbracht. In Zusammenarbeit mit dem Leibniz-Zentrum für Literatur- und Kulturforschung (ZfL) und dem Studiengang Schauspiel der Universität der Künste Berlin (UdK Berlin) stellt die Stadtbibliothek Charlottenburg-Wilmersdorf einige von ihnen vor.

    In der zweiten Folge unserer Reihe „Literarische Heimat Charlottenburg-Wilmersdorf“ widmen wir uns zwei ausländischen Autoren, für die Berlin eine wichtige Durchgangsstation war, und einer Autorin, die bis zur Deportation durch die Nationalsozialisten ihr ganzes Leben lang in Berlin zuhause war:

    Fünfzehn Jahre lebte der exil-russische Schriftsteller Vladimir Nabokov (1899–1977) in Berlin, u.a. in der Nestorstraße in Halensee, bevor der vor der Oktoberrevolution Geflohene erneut zur Flucht gezwungen wurde.

    Der Schweizer Robert Walser (1878–1956), dessen Werk durch eine ironische, existenziell genaue Beobachtung geprägt ist, wohnte zu Beginn des 20. Jahrhunderts in gleich mehreren Berliner Pensionen.

    Die gebürtige Berlinerin Gertrud Kolmar (1894–1943), eine der bedeutendsten deutsch-jüdischen Lyrikerinnen des 20. Jahrhunderts, wuchs in Charlottenburg auf und lebte lange Zeit in Wilmersdorf, bis sie 1943 nach Auschwitz-Birkenau deportiert und dort ermordet wurde.

    An drei Abenden stellen wir Leben und Werk der der Autor*innen vor; Auszüge aus ihren Werken werden gelesen von Schauspielstudierenden der UdK Berlin.

    Programm
    Donnerstag, 7. Mai 2026, 18 Uhr
    Fanny Wehner (ZfL): Vladimir Nabokov – Berlin wider Willen: fünf Adressen und ein Stadtführer.
    Es lesen: Prof. Irene Wagner und Moritz Tostmann (UdK Berlin)

    Montag, 1. Juni 2026, 18 Uhr
    Patrick Eiden-Offe (ZfL): Robert Walser – Von Biel nach Berlin und zurück: Prosastückli aus dem Weltstadtgetümmel.
    Es lesen: Kamil Saad Amad und Mia Dräger (UdK Berlin)

    Donnerstag, 2. Juli 2026, 18 Uhr
    Shira Miron (Universität Basel): Gertrud Kolmar – Dichten gegen den Alltag.
    Es lesen: Feryal Djavadi und Dilan Graf (UdK Berlin)

  • Quelle: rausch1975@gmail.com

    Freitag, 8. Mai und Samstag, 9. Mai, jeweils 18.00 Uhr, Karlsruher Straße 7a (Halensee)
    Szenen-Vorspiele des 2. und 3. Jahrgangs

    Freitag, 12. Juni und Samstag, 13. Juni, jeweils 18.00 Uhr, Karlsruher Straße 7a (Halensee)
    Szenen-Vorspiele des 2. und 3. Jahrgangs

    Montag, 13. Juli und Dienstag, 14. Juli, jeweils 18.00 Uhr, Karlsruher Straße 7a (Halensee)
    Szenen-Vorspiele des 2. und 3. Jahrgangs